Frederik Leys © Imst Tourismus

Das Spektrum der Teilnehmer reicht von Sehbehinderten, Bein- bzw. Armamputierten bis hin zu neuralen und physiologisch beeinträchtigten Kletterern. Die schwere Aufgabe bei diesem Bewerb haben die Routensetzer. Sie müssen entsprechend der jeweiligen Beeinträchtigung faire Routen schrauben. Die Teilnehmer bewältigen jeweils 6 Routen. Die Athleten klettern „top rope“ (Sicherung von oben). 

Großartige Leistungen
Beeindruckt von den 3 letzten Events freut sich Andy Knabl bereits auf den Bewerb und beschreibt diese Athleten als „Kletterer mit einem körperlichen Handicap, die sich im vertikalen Gelände äußerst erfolgreich bewegen, sehr viel Spaß dabei haben und viele Kletterer ohne Beeinträchtigung alt aussehen lassen.“

Österreich ist diesmal mit einem Aufgebot von 10 Athleten vertreten. Der Kletterverband hat seit einem Jahr ein eigenes Team aufgebaut und die Zahl der Teilnehmer zeugt vom Erfolg des Engagements.

Zeitplan
Samstag, 8. Juli, 14.00 Uhr bis 17:00 Uhr: Jeder Athlet klettert 3 Routen.
Sonntag, 9. Juli,  9:30 Uhr bis 12:00 Uhr: Die Routen 4 bis 6 werden geklettert.
Ca. 12:00 Uhr: Siegerehrung