Die Region Imst-Gurgltal steht für ein feines Pistenangebot in Europas Ski-Region Nr. 1, dem Tiroler Oberland. Familien sind hier nicht nur gern gesehene, sondern auch höchst freundlich empfangene Gäste.
Imst und seine Nachbarorte Karres, Karrösten, Imsterberg, Tarrenz, Schönwies, Mils und Roppen haben sich ganz dem ruhigen, aber dennoch intensiven Wintererlebnis verschrieben. Naturschönheiten, sportliches Ambiente und entspannte Gastwirte – wo gibt’s das heute noch unter einem preisgünstigen Hut. Und noch dazu in der beliebtesten europäischen Wintersport-Region, in Tirol?
WIR FREUEN UNS AUF SIE!
Imster Schemenlaufen, 12.02.2012


Monatelange, fiebrige Vorbereitungen gehen diesem jahrhundertealten Spektakel voraus, dessen mystischer Strahlkraft sich kaum jemand entziehen kann. In einem großartigen Ensemble hunderter Masken zelebrieren die teilnehmenden Gruppen den Triumph des Frühlings über den Winter.
Zentrale Gestalten des Schauspiels
Roller und Scheller. Der jugendliche Roller tänzelt während des „Gangls“ dem Scheller mit seiner faltendurchzogenen Larve voraus. Für den Roller gilt es, Eleganz und Sprungkraft zu demonstrieren indes der Scheller sein bis zu 30 kg schweres „Gschall“ (acht handgeschmiedete, an den Hüften befestigte Kuhglocken) in makellosen Klang zu versetzen hat. Die Ordnungsmasken Sackner, Spritzer und Kübelemajen (wehe, wer ihnen im Wege steht!) ebnen Roller und Scheller den Weg durch die Menschenmenge.
Dem Aufzug der beiden vornehmsten Figuren des Schemenlaufens folgt ein pulsierendes Panoptikum zahlreicher weiterer Figuren. Hexen und Hexenmusik, Laggeroller, Laggescheller, Bärenbande, Kaminer, Labara, Vogelhändler und eine Reihe anderer Akteure sorgen mit ihren Masken und Possen für Belustigung, Bewunderung und Begeisterung auf Seiten der Zuseher.
Dem Aufzug der beiden vornehmsten Figuren des Schemenlaufens folgt ein pulsierendes Panoptikum zahlreicher weiterer Figuren. Hexen und Hexenmusik, Laggeroller, Laggescheller, Bärenbande, Kaminer, Labara, Vogelhändler und eine Reihe anderer Akteure sorgen mit ihren Masken und Possen für Belustigung, Bewunderung und Begeisterung auf Seiten der Zuseher.
Dem Zug dieser in strenger Tradition gestalteten Masken folgen aufwändig gestaltete Wägen, auf denen es unter Einbeziehung des Publikums, oft bei Hochprozentigem, ebenfalls hoch her geht. Das große Finale des Aufzuges am Vormittag und des eigentlichen Umzuges nach dem Zwölfuhrläuten findet dieses beeindruckende Schauspiel am späteren Nachmittag am Stadtplatz, wo alle Maske gemeinsam den großen „Schlusskroas“ bilden.
Um Punkt 18 Uhr zum Betläuten werden schließlich die Masken abgenommen und nicht mehr wieder aufgesetzt. Für alle Imster ein ergreifender Moment, sind es doch nun wieder drei Jahre bis zur nächsten „richtigen“ Fasnacht. Am nächsten Tag, dem „Fasnachtsmontag“, ziehen nämlich alle Teilnehmer noch einmal durch die Stadt, kostümiert, aber ohne Masken - eine wilde und ausgelassene Fortsetzung des Sonntagstreiben.
Um Punkt 18 Uhr zum Betläuten werden schließlich die Masken abgenommen und nicht mehr wieder aufgesetzt. Für alle Imster ein ergreifender Moment, sind es doch nun wieder drei Jahre bis zur nächsten „richtigen“ Fasnacht. Am nächsten Tag, dem „Fasnachtsmontag“, ziehen nämlich alle Teilnehmer noch einmal durch die Stadt, kostümiert, aber ohne Masken - eine wilde und ausgelassene Fortsetzung des Sonntagstreiben.
Weiterführende Links
www.fasnacht.at







