Erlebnis Geologie


Geologen sehen in den vielfältig geschichteten Gesteinsablagerungen ein "offenes Buch", das die Entwicklung der Erde beschreibt.
Und das Schönste daran: Selbst für das ungeschulte Auge des Laien wird das Erlebnis Geologie sichtbar! Alles, was dahinter steckt, verraten aufschlussreiche geologische Wanderungen unter fachkundiger Führung.
6 Exkursionen werden angeboten – eine für jede geologische Besonderheit:
*Wanderung Rosengartenschlucht/Blaue Grotte Imst
*Geolehrpfad Karrösten
*Geologische Führung durch die Salvesenschlucht in Tarrenz
*Geologische Führung durch den Forchet in Roppen
*Wanderung zu den„Lahntürmen“ - Erdpyramiden in Roppen
*Wanderung durch das romantische Gurgltal
Lehrpfade:
*Berglehrpfad "Tiere und Pflanzen im Hochgebirge" - Hoch-Imst
*Berglehrpfad – Auf dem Weg von der Untermarkter Alm zur Latschenhütte und weiter zur Muttekopfhütte befinden sich 9 Tafeln mit Themen zum alpinen Lebensraum. Prospekte auf den Hütten und im Tourismusverband.
Karrösten: Über den Häusern des malerisch gelegenen Dorfes beginnt mit Tafeln erklärt und mit datierten Gesteinsbrocken greifbar dargestellt, die Wanderung durch 230 Millionen Jahre am "Grund des Thetysmeeres". Unterwegs sind auch Zeichen des ehemaligen Bergbaues zu finden, am höchsten Punkt lädt die bewirtschaftete Karröster Alm zur Rast ein. (ca. 2 Stunden)
Imst: Nur einen kurzen Spaziergang vom Stadtzentrum entfernt, findet sich eines der wertvollsten Biotope Tirols: die Rosengartenschlucht mit der Blauen Grotte. 200 Höhenmeter - (ca. 1,5 Stunden bis nach Hoch-Imst bzw. Rundwanderung 3 Stunden)
Haiming, Roppen, Sautens: Mitten im besiedelten Talboden, an der Mündung der Ötztaler Ache in den Inn, findet sich ein naturbelassenes Areal im Bergsturzgebiet des Tschirgants. Drei etwa zwei Stunden dauernde Rundwege, die jeweils am Rand der Gemeinden beginnen, lassen die Geschehnisse um den Bergsturz und die vielfältigen Naturerscheinungen erleben. (jeweils ca. 2 Stunden)
Roppen - Arzl: „Lahntürme“ - Erdpyramiden sind in Nordtirol eine Seltenheit. Über der Mündungsschlucht in den Inn sind einige dieser „Naturwunder“, Verwitterungsgebilde aus Moränenschutt, sogar mit Decksteinen erhalten und durch einen Rundwanderweg zu bestaunen. (ca. 1 Stunde)
6 Exkursionen werden angeboten – eine für jede geologische Besonderheit:
*Wanderung Rosengartenschlucht/Blaue Grotte Imst
*Geolehrpfad Karrösten
*Geologische Führung durch die Salvesenschlucht in Tarrenz
*Geologische Führung durch den Forchet in Roppen
*Wanderung zu den„Lahntürmen“ - Erdpyramiden in Roppen
*Wanderung durch das romantische Gurgltal
Lehrpfade:
*Berglehrpfad "Tiere und Pflanzen im Hochgebirge" - Hoch-Imst
*Berglehrpfad – Auf dem Weg von der Untermarkter Alm zur Latschenhütte und weiter zur Muttekopfhütte befinden sich 9 Tafeln mit Themen zum alpinen Lebensraum. Prospekte auf den Hütten und im Tourismusverband.
Karrösten: Über den Häusern des malerisch gelegenen Dorfes beginnt mit Tafeln erklärt und mit datierten Gesteinsbrocken greifbar dargestellt, die Wanderung durch 230 Millionen Jahre am "Grund des Thetysmeeres". Unterwegs sind auch Zeichen des ehemaligen Bergbaues zu finden, am höchsten Punkt lädt die bewirtschaftete Karröster Alm zur Rast ein. (ca. 2 Stunden)
Imst: Nur einen kurzen Spaziergang vom Stadtzentrum entfernt, findet sich eines der wertvollsten Biotope Tirols: die Rosengartenschlucht mit der Blauen Grotte. 200 Höhenmeter - (ca. 1,5 Stunden bis nach Hoch-Imst bzw. Rundwanderung 3 Stunden)
Haiming, Roppen, Sautens: Mitten im besiedelten Talboden, an der Mündung der Ötztaler Ache in den Inn, findet sich ein naturbelassenes Areal im Bergsturzgebiet des Tschirgants. Drei etwa zwei Stunden dauernde Rundwege, die jeweils am Rand der Gemeinden beginnen, lassen die Geschehnisse um den Bergsturz und die vielfältigen Naturerscheinungen erleben. (jeweils ca. 2 Stunden)
Roppen - Arzl: „Lahntürme“ - Erdpyramiden sind in Nordtirol eine Seltenheit. Über der Mündungsschlucht in den Inn sind einige dieser „Naturwunder“, Verwitterungsgebilde aus Moränenschutt, sogar mit Decksteinen erhalten und durch einen Rundwanderweg zu bestaunen. (ca. 1 Stunde)
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Täglicher VeranstaltungskalenderGeozentrum Oberland







